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Konsortium

Die FriDa Konsortialpartner stellen sich vor:

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Die tsenso GmbH ist ein Start-up im Bereich innovativer IoT und Big Data Analytics Anwendungen für die Waren-und Transportlogistik. tsenso sieht sich als Innovationstreiber, der sich auf die Weiterentwicklung universitärer Forschungsarbeiten in marktfähige Produkte spezialisiert, sowie deren Markterprobung. tsenso betreibt eine IoT Sensorlösung zur Überwachung der Warentemperaturen während des Transports. Zu den Kunden gehören Transportunternehmen sowie KEP Dienstleister. Der Branchenfokus liegt zu 70% auf Lebensmittelanwendungen, 30% entfallen auf die Überwachung von Medikamententransporten. Seit der Aufnahme der Arbeiten am BMBF Projekt FreshIndex fokussiert sich die tsenso GmbH zunehmend auf dieBereitstellung von Diensten für die Lebensmittelbranche und der Markteinführung eines dynamischen Haltbarkeitsdatums.

Euro Pool System ist europaweiter Marktführer im Bereich Mehrwegverpackungen für Frischwarenketten. Die wiederverwendbaren Steigen sind der Standard für frische und abgepackte Lebensmittel. Jeden Tag profitieren Erzeuger, Transportunternehmen, verarbeitende Unternehmen und Einzelhändler von den Vorteilen dieser Steigen. Zudem arbeitet Euro Pool System ständig an der weiteren Standardisierung und Integration von Lösungen in die logistischen Prozesse ihrer Kunden. Mit einem europäischen Netz von rund 71 Servicezentren in 15 Ländern und Dienstleistungsangeboten in 30 Ländern gewährleistet Euro Pool System eine optimale Zuverlässigkeit, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Effizienz in der gesamten Kette.

ATB ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das 1991 gemeinsam vom Senat der Freien Hansestadt Bremen und führenden industriellen Unternehmen wie der Daimler AG gegründet wurde. ATB ist im Bereich der angewandten Forschung in enger Kooperation mit industriellen Partnern in den Geschäftsfeldern Systemanalyse & Design, Wissensmanagement und Software-Systemtechnik tätig. Die primären projekt-relevanten Kompetenzfelder sind die Lieferkettenoptimierung, industrielle Anwendung wissensbasierter Systeme und Multi-sided-Marketplaces. Dabei sollen im Rahmen des FriDa Projektes innovative Ansätze für die effiziente Unterstützung der Kooperation in verteilten und dezentralen Systemen entwickelt, erprobt und validiert werden. Hierbei bringt ATB Erfahrung aus der Entwicklung innovativer Softwaresysteme sowie der integrierten Nutzung von IoT- und Service-Technologien ein.

Das Fraunhofer IOSB entwickelt seit über 20 Jahren Bildverarbeitungssysteme und optische Sortiersysteme für unterschiedliche Inspektionsaufgaben aus der Industrie. Hierfür werden sowohl neuartige Verfahren zur Bildgewinnung als auch hardwareunterstützte Algorithmen zur schnellen Bildverarbeitung und -auswertung in Echtzeit entwickelt und optimiert. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung, Nutzung und Fusion problem-spezifischer Spektralbereiche sowie der Anwendung spektroskopischer Verfahren (u. a. Hyperspectral Imaging) für eine materialerkennende Bildverarbeitung. IOSB verfügt über ein Hyperspektral-Imaging-Labor bestehend aus unterschiedlichen bildgebenden und punkt-messenden Spektrometern, in dem Materialien und zu prüfende Produkte über einen großen Wellenlängenbereich (200 nm bis 2500 nm) spektroskopisch charakterisiert werden können. Dieses wird um eine flexible Dateninfrastruktur ergänzt, die es ermöglicht, Bild- und Messdaten unterschiedlicher Spektralsensoren und -kameras aufzunehmen, zu verwalten und mit Hilfe von eigenentwickelte Datenanalysemethoden auszuwerten.

Die Arbeitsgruppe Cold Chain Management der Universität Bonn wurde 2003 von Prof. PD Dr. Judith Kreyenschmidt gegründet. Forschungsschwerpunkt der Gruppe ist die Entwicklung und Prüfung innovativer Hilfsmittel, die zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln beitragen. Dies beinhaltet u. a. die Erstellung von Simulationsmodellen zur Prognose der Lebensmittelqualität, Resthaltbarkeit und des Verzehrrisikos leichtverderblicher Lebensmittel, die Erstellung neuer Verpackungskonzepte sowie die Optimierung der Temperaturüberwachung in fleischerzeugenden Ketten. Die langjährige Erfahrung auf diesen Gebieten stellt die Grundlage für die in diesem Vorhaben geplanten Forschungsaktivitäten dar. Außerdem liegen in der Arbeitsgruppe zahlreiche Temperaturdaten aus unterschiedlichen nationalen und internationalen Lieferketten vor, die ebenfalls für die Simulationen genutzt werden können. Die Arbeitsgruppe hat weiterhin weitreichende Expertise, wie sich Haltbarkeitsmodelle und neue Technologien zur Verlängerung von Haltbarkeitszeiten von leicht verderblichen Lebensmitteln auf die Reduzierung von Lebensmittelausschüssen auswirken.

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